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Vita

Portrait Barchmann 200sw

Persönlich

Ich bin 59 Jahre alt, verheiratet und habe zwei erwachsene Töchter.


Nach der Schulzeit begann ich eine kaufmännische Lehre, arbeitete im Handel und anschließend in der Bundeswehrverwaltung. Neben meiner beruflichen Tätigkeit ist es mir gelungen, auf dem Abendgymnasium das Abitur nachzuholen. Anschließend studierte ich an der Sozialakademie in Dortmund.

Ab April 1987 bin ich beim Deutschen Gewerkschaftsbund als Sekretär tätig. Nach Einsätzen in den DGB-Kreisen Hamburg, Hildesheim und Oldenburg, konnte ab November 1991 meine gewerkschaftliche Arbeit in der Region beginnen.

Mit Bürostandort in Wolfsburg gehörten zu meinen Tätigkeitsfeldern der Landkreis Gifhorn und der Landkreis Helmstedt. Nach über zehnjähriger Tätigkeit als DGB-Kreisvorsitzender wurde ich 2007 zum Vorsitzenden der DGB-SüdOstNiedersachsen gewählt.



Politik

Politisch aktiv in der SPD bin ich seit 1979. Ich hat mir immer gut gefallen, dass die SPD für die Werte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität steht.

Ich selbst möchte mit meinem Engagement dazu beitragen, dass es den Menschen in unserer Region wieder besser geht und mit dafür sorgen, dass alle einer positiven Zukunft entgegensehen können und dass es lohnt, hier zu arbeiten und zu leben.

Schwerpunkte meiner politischen Arbeit habe ich unter dem Motto: Bildung, Gute Arbeit und soziale Gerechtigkeit zusammen gefasst.

Bildung, weil eine gute schulische und berufliche Ausbildung entscheidend für die individuelle Lebensperspektiven, das berufliche Weiterkommen und die gesellschaftliche Teilhabe jedes einzelnen Menschen ist. Sie ist beste Zukunftsvorsorge für gesellschaftliche Teilhabe und ein gutes Zusammenleben.

Gute Arbeit, weil jeder Mensch das Recht auf Arbeit hat. Deshalb muss dafür
gesorgt werden, dass jede Frau, jeder Mann in Würde arbeiten kann. Dazu gehören: gute Arbeitsbedingungen, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Schutz vor jeglicher Diskriminierung, tarifliche Entlohnung sowie gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit.

Soziale Gerechtigkeit, weil allen Menschen die Gelegenheit gegeben werden muss, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Deshalb benötigen wir gesetzliche Mindestlöhne und die Armut muss weiterhin bekämpft werden. Die Schere zwischen Arm und Reich muss geschlossen werden. Soziale Gerechtigkeit heißt aber auch, eine menschenwürdige Behandlung des Einzelnen, unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft.

 

 
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